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Polizeikosten für Risikospiele - Mainz will DFL-Vereine beteiligen

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Bei Risikospielen fallen zahlreiche Einsatzstunden der Polizei an. Bremen und Mainz wollen den Profifußball nach der Sommerpause zur Kasse bitten.

Roger Lewentz, Innenminister von Rheinland-Pfalz (SPD). Archiv
Roger Lewentz, Innenminister von Rheinland-Pfalz (SPD). Archiv
Quelle: Roland Holschneider/dpa

Die Landesregierungen in Mainz und Bremen starten nach der Sommerpause einen neuen Vorstoß, um Fußballvereine an den Kosten der Polizeieinsätze bei Hochrisikospielen zu beteiligen.

"Ich habe den Bremer Innensenator Ulrich Mäurer nach Mainz eingeladen", sagte der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts "bestätigt unsere Einschätzung, dass eine Kostenbeteiligung zulässig ist". Die Deutsche Fußball Liga lehnt eine Beteiligung der Vereine ab.

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