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Population steigt - Knapp 3.000 Tiger in Indien

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Nachdem in den 70er Jahren in Indien ein Tigerschutzprogramm ins Leben gerufen wurde, ist die Anzahl der Tiger gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden fast 3.000 Tiere gezählt.

Ein Königstiger liegt in seinem Gehege in Indien.
Ein Königstiger liegt in seinem Gehege in Indien.
Quelle: Sanjeev Gupta/EPA/dpa

Die Tigerpopulation Indiens ist auf fast 3.000 gestiegen. Premierminister Narendra Modi nannte die wachsende Zahl einen "historischen Erfolg". Damit biete das Land einen der sichersten und größten Lebensräume für die bedrohten Großkatzen.

Indien beheimate nun drei Viertel der weltweiten Population. Die Zahl der Tiger wuchs 2018 auf 2.967 an. Rund 15 Jahre zuvor hatte es nur noch etwa 1.400 Exemplare gegeben. Das Tigerschutzprogramm war in den 1970er Jahren ins Leben gerufen worden.

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