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Populisten-Allianz gescheitert - Neue Regierungskrise in Italien

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Das Bündnis aus rechter Lega und europakritischer Fünf-Sterne-Partei ist in Italien gescheitert. Die Parteien gehen nun vor allem den Präsidenten an.

Italiens Präsident Sergio Mattarella gerät selbst in die Kritik.
Italiens Präsident Sergio Mattarella gerät selbst in die Kritik.
Quelle: Fabio Frustaci/ANSA/AP/dpa

Nach dem Scheitern der Regierungsbildung aus den europakritischen Parteien Fünf-Sterne-Bewegung und Lega sucht Italiens Staatschef nach einem Ausweg aus der Krise. Präsident Sergio Mattarella bestellte den Wirtschaftsexperten Carlo Cottarelli zu Gesprächen ein.

Der könnte das Land in einer Übergangsregierung zu einer Neuwahl führen. Sterne und Lega kritisierten das Vorgehen von Mattarella als undemokratisch und pochen auf eine schnelle Neuwahl. Die wäre aber frühestens im Oktober möglich.

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