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Präsident räumt Fehler ein - Zäher Friedensprozess in Kolumbien

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Vor einem Jahr haben FARC und Kolumbiens Regierung einen Friedensvertrag geschlossen. Doch ein über 50-jähriger Konflikt ist damit nicht über Nacht gelöst.

Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos spricht in Bogota.
Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos spricht in Bogota. Quelle: Ricardo Mazalan/AP/dpa

Ein Jahr nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der linken Guerillaorganisation FARC und der kolumbianischen Regierung hat Präsident Juan Manuel Santos Probleme bei der Umsetzung des Vertrags eingeräumt. Es gebe Verzögerungen, Schwierigkeiten und Fehler, sagte Santos.

"Den Frieden aufzubauen, ist sehr viel mehr als nur die Angriffe, Attentate und Gefechte zu beenden", sagte der Friedensnobelpreisträger bei einem Treffen mit dem früheren FARC-Kommandeur Rodrigo Londono.

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