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Präsidentenwahl in Argentinien - Machtwechsel zeichnet sich ab

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In Argentinien wird inmitten einer schweren Wirtschaftskrise ein neuer Präsident gewählt. Die Chancen auf einen Machtwechsel sind hoch.

Präsidentschaftskandidat Alberto Fernández. Archivbild
Präsidentschaftskandidat Alberto Fernández. Archivbild
Quelle: Julieta Ferrario/Zuma Press/dpa

Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise wählt Argentinien am Sonntag einen neuen Präsidenten. Der linke Oppositionskandidat Alberto Fernandez kann Umfragen zufolge auf rund 50 Prozent der Stimmen und einen Vorsprung von etwa 20 Prozentpunkten auf den Amtsinhaber Mauricio Macri hoffen.

Damit dürfte Macris Vorgängerin Cristina Kirchner, die mit Fernandez antritt, neue Vizepräsidentin werden. Gegen die 66-Jährige laufen mehrere Verfahren wegen Korruptionsvorwürfen, als Senatorin genießt sie aber Immunität.

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