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Präsidentschaftswahl im Mai - Farc strebt Macht in Kolumbien an

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Vor einem Jahr wurde in Kolumbien ein Frieden zwischen Rebellen und Regierung beschlossen. Jetzt will die Guerilla Farc den Präsidenten stellen.

Rodrigo Londoño (r) will Präsident von Kolumbien werden.
Rodrigo Londoño (r) will Präsident von Kolumbien werden. Quelle: Ricardo Mazalan/AP/dpa

Der frühere Chef der linken Guerilla-Organisation Farc rechnet sich bei der Präsidentschaftswahl in Kolumbien im Mai 2018 gute Chancen aus. "Ich glaube, wir werden gewinnen", sagte Rodrigo Londono dem Radiosender Caracol. Vor genau einem Jahr unterzeichneten die Rebellen einen Friedensvertrag mit der Regierung.

Demnach sind den Ex-Guerilleros bis 2026 zehn Sitze im Kongress garantiert. Ob die Farc bei den Wahlen aber Chancen hat, ist fraglich. In einer Umfrage kamen sie nur auf 7,2 Prozent.

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