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Australien streitet über Brände

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Premier verteidigt Klimapolitik - Australien streitet über Brände

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Seit Oktober haben die Brände in Australien mehr als 2,7 Millionen Hektar Land zerstört. Viele führen das auf den Klimawandel zurück. Premier Morrison sieht das nicht ganz so.

Seit Wochen wüten Buschbrände in Australien. Archivbild
Seit Wochen wüten Buschbrände in Australien. Archivbild
Quelle: Jeremy Piper/AAP/dpa

Im seit Wochen von Buschbränden heimgesuchten Australien hat Premier Scott Morrison die Klimaschutzpolitik seiner Regierung verteidigt. Für die verheerenden Feuer sei nicht nur der Klimawandel, sondern vor allem die Dürre im australischen Outback verantwortlich.

Australische Wissenschaftler dagegen gehen von einem deutlich gestiegenen Brandrisiko und einer Verlängerung der Brandsaison durch den Klimawandel aus. Im Bundesstaat New South Wales kämpfen weiter Hunderte Feuerwehrleute gegen rund 130 Brände.

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