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Prinz Andrew zieht Konsequenzen - Rücktritt von offiziellen Aufgaben

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Wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal ist Prinz Andrew enorm unter Druck geraten. Jetzt gibt der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. nach.

Prinz Andrew während eines Universitätsbesuchs. Archivbild
Prinz Andrew während eines Universitätsbesuchs. Archivbild
Quelle: Swen Pförtner/dpa

Der britische Prinz Andrew nimmt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal vorerst keine offiziellen Aufgaben für die britische Königsfamilie mehr wahr. Das teilte der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. mit.

In einem BBC-Interview hatte Andrew sich hinsichtlich der Freundschaft mit Jeffrey Epstein zu rechtfertigen versucht, geriet aber stattdessen noch stärker in die Kritik. Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit weckte unter anderem ein Brief seines ehemaligen Privatsekretärs an die Tageszeitung "Times".

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