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Privatbesitz und Ehe für alle - Kuba beschließt neue Verfassung

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Reformanstrengung in Kuba: In der neuen Verfassung sollen Privatbesitz und eine Neudefinition der Ehe festgehalten werden.

Sitzung kubanischer Parlamentarier in Havanna.
Sitzung kubanischer Parlamentarier in Havanna.
Quelle: Abel Padrón Padilla/ACN/dpa

Das Parlament in Kuba hat eine neue Verfassung verabschiedet, in der unter anderem gleichgeschlechtliche Ehen sowie privater Besitz anerkannt werden. In dem Entwurf verschwindet außerdem erstmals der Begriff Kommunismus aus der Verfassung.

Die neuen Paragrafen nennen erstmals den Begriff des privaten Besitzes und erkennen ausländische Investitionen als wichtigen Faktor des Wirtschaftswachstums an. Die Ehe wird als "freiwillige Verbindung zwischen zwei Personen" definiert.

Das kubanische Parlament hat am Sonntag die neue Verfassung abgesegnet, die das Land weiter für die Marktwirtschaft öffnen und die Rechte der Bürger stärken soll.

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