Strompreise steigen auf Rekordhöhe

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Privathaushalte in Deutschland - Strompreise steigen auf Rekordhöhe

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Wer Energie spart, schont die Umwelt. Und zunehmend auch sein Portemonnaie, wie Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen.

Stromzähler in einem Haushalt in Essen. Archivbild
Stromzähler in einem Haushalt in Essen. Archivbild
Quelle: Bernd Thissen/dpa

Der Strompreis für Privathaushalte ist in diesem Jahr auf eine Rekordhöhe gestiegen. Erstmals kostete eine Kilowattstunde im Durchschnitt mehr als 30 Cent. Für den Stichtag 1. April ermittelte die Bundesnetzagentur einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde.

Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres. Preistreiber beim Strom waren laut Netzagentur die von den Lieferanten beeinflussbaren Kosten (Beschaffung, Vertrieb und Handelsspanne).

Erstmals seit 2014: Auch Gas teurer

Der größte Block auf der Stromrechnung sind aber Steuern, Abgaben und Umlagen, auf die mehr als die Hälfte des gesamten Preises entfallen. Das sind Zahlen aus dem neuen Monitoringbericht der Behörde. Das Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Erstmals seit 2014 wurde auch Gas für Haushaltskunden teurer. Der Durchschnittspreis je Kilowattstunde stieg um fast 4,5 Prozent auf 6,34 Cent.

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