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Probleme bei Profitabilität - GoPro gibt Drohnen-Geschäft auf

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Der Einstieg in den Drohnen-Markt sollte das Geschäft des Actionkamera-Spezialisten GoPro beleben. Doch die Hoffnungen erfüllten sich nicht.

Drohnen sollten das GoPro-Geschäft mit Kameras ergänzen.
Drohnen sollten das GoPro-Geschäft mit Kameras ergänzen. Quelle: Patrick Seeger/dpa

Der Actionkamera-Spezialist GoPro gibt sich nach gut einem Jahr im Drohnen-Geschäft geschlagen. Die GoPro-Drohne "Karma" habe in einem hart umkämpften Markt Probleme bei der Profitabilität gehabt, räumte die kalifornische Firma ein.

Außerdem würden die schärferen Regeln für Drohnenflüge die interessierte Zielgruppe in den kommenden Jahren voraussichtlich schrumpfen lassen, erklärte GoPro. Mit dem Ausstieg soll die weltweite Mitarbeiterzahl von 1.254 auf unter 1.000 sinken.

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