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Produktion von Kriegswaffen - EKD kritisiert Rüstungspolitik

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Frieden könne es nur geben, wenn "die Spirale der Gewalt durchbrochen wird", sagt der EKD-Chef Bedford-Strohm. Damit bezieht er sich auch auf Rüstungsexporte.

Heinrich Bedford-Strohm ist EKD-Ratsvorsitzender.
Heinrich Bedford-Strohm ist EKD-Ratsvorsitzender.
Quelle: Daniel Karmann/dpa

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die deutsche Rüstungsexportpolitik kritisiert. Noch immer sei Deutschland der viertgrößte Waffenexporteur der Welt.

Es gebe viele Versuche, die Produktion und Weitergabe von Kriegswaffen zu verteidigen, sagte der EKD-Chef. "Sie alle ändern nichts daran: Da, wo Waffen nicht national oder international zur polizeilichen Sicherung des Rechts verwendet werden, verbreiten sie vor allem Schrecken."

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