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Prognose bis zum Jahr 2040 - Kassen droht Milliarden-Defizit

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Aktuell können sich die gesetzlichen Kassen kaum beklagen. Doch die Überschüsse werden nicht anhalten - ganz im Gegenteil. Eine Prognose fordert ein Handeln der Politik.

Ein Stethoskop liegt in einem Behandlungsraum. Symbolbild
Ein Stethoskop liegt in einem Behandlungsraum. Symbolbild
Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Nach Jahren mit Milliarden-Überschüssen drohen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) einer Prognose zufolge in einigen Jahren wieder Defizite. Im Jahr 2040 werde sich das Minus auf fast 50 Milliarden Euro belaufen, wenn die Politik nicht frühzeitig gegensteuere, heißt es in einer Berechnung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

Der Beitragssatz müsste demnach von derzeit 14,6 Prozent bis zum Jahr 2040 schrittweise auf 16,9 Prozent erhöht werden, um erwartete Ausgabensteigerungen abzudecken.

Gesundheitskarten verschiedener Krankenkassen liegen auf einem Tisch

Studie blickt auf 2040 - Krankenkassen droht Milliarden-Defizit 

Noch fahren die gesetzlichen Kassen Überschüsse ein. Bis 2040 könnte sich das einer Studie zufolge aber ändern. Demnach droht ein Defizit von annähernd 50 Milliarden Euro.

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