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Mangel an Hebammen - Protest-Postkarten für Jens Spahn

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Hebammen protestieren gegen ihre Arbeitsumstände. Sie streiken allerdings nicht, da dies für werdende Mütter ein Problem wäre. Stattdessen schicken sie ihm Postkarten.

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Hebammen in Deutschland protestieren gegen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). "Wir haben desaströse Zustände im Gesundheitswesen. Die Hebammen in den Kliniken machen jede Woche Überstunden. Ich muss jede Woche Schwangere ablehnen", sagte Katharina Kerlen-Petri der "Bild am Sonntag". Die 53-Jährige ist Mitinitiatorin des im November gestarteten Protests.

Auf der Seite www.lieberjens.de wird dazu aufgefordert, Spahn eine Postkarte zu schicken. Bisher seien 14.000 Karten ans Gesundheitsministerium gegangen. Hebammen könnten nicht streiken, weil die werdenden Mütter auf die Betreuung angewiesen seien, sagte Kerlen-Petri. Daher sei die Idee der Internetseite entstanden. Die Postkarten können dort aus Sicht einer Hebamme oder einer werdenden Mutter formuliert und versandt werden.

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