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Proteste gegen Spritpreise - Hunderte Festnahmen in Ecuador

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Für einen IWF-Kredit hat Ecuadors Regierung die Spritsubventionen gestrichen. Die Proteste sind heftig. Die Regierung hält hart dagegen.

Demonstranten in der Hauptstadt Quito.
Demonstranten in der Hauptstadt Quito.
Quelle: Juan Diego Montenegro/dpa

Bei Protesten gegen erhöhte Spritpreise in Ecuador hat es schwere Ausschreitungen gegeben. 368 Menschen wurden nach Angaben des Präsidialamts wegen Plünderungen und Behinderung des öffentlichen Verkehrs festgenommen.

Durch die Streichung von Subventionen sind die Benzinpreise um 25 Prozent und die Dieselpreise um 100 Prozent gestiegen. Die Maßnahme ist Teil von Strukturreformen, zu denen sich die Regierung im Gegenzug für einen MilliardenKredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) verpflichtet hat.

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