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Proteste im Sudan - Präsident verhängt Ausnahmezustand

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Nach anhaltenden Protesten hat Sudans Präsident al-Baschir jetzt den Notstand verkündet.

Sudans Präsident Omar al-Baschir (Archiv).
Sudans Präsident Omar al-Baschir (Archiv).
Quelle: Mohamed Khidir/XinHua/dpa

Nach Wochen regierungskritischer Proteste im Sudan hat Präsident Omar Al-Baschir einen Ausnahmezustand im Land ausgerufen. Dieser werde für ein Jahr gelten, erklärte der Staatschef in einer TV-Ansprache.

Seit Dezember kommt es zu Demonstrationen. Zunächst wurden die Proteste durch höhere Brot- und Ölpreise ausgelöst. Doch inzwischen fordern viele den Rücktritt von Al-Baschir, der seit 30 Jahren mit harter Hand regiert. Das Land befindet sich in einer schweren Wirtschaftskrise.

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