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Proteste in Ecuador - Ausgangssperre in Hauptstadt Quito

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Ecuador kommt nicht zur Ruhe. Seit Tagen gibt es teils gewaltsame Proteste gegen Subventionskürzungen für Sprit. Jetzt wurde der Ausnahmezustand verhängt.

Proteste in Ecuador - Tränengas.
Proteste in Ecuador - Tränengas.
Quelle: Dolores Ochoa/AP/dpa

Ecuadors Staatschef Lenin Moreno hat aufgrund anhaltender Proteste in der Hauptstadt Quito eine Ausgangssperre verhängt. In Quito und anderen Städten kommt es seit Tagen zu Protesten gegen die Streichung von Subventionen für Treibstoff. Auch am Samstag kam es zu Zusammenstößen mit Sicherheitskräften. Demonstranten plünderten den Rechnungshof.

Mit der Streichung der Subventionen soll der defizitäre Staatshaushalt saniert werden. Das ist Voraussetzung für Kredite des Währungsfonds.

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