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Proteste von Umweltschützern - Ölkonzern gibt Bohrungspläne auf

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Es ist nicht der erste Konzern, der seine Australien-Pläne wegen Protesten von Umweltschützern aufgibt. Der Ölriese Equinor führt Wettbewerbsgründe für seine Entscheidung an.

Surfer bei einer Umweltaktion in Australie. Archivbild
Surfer bei einer Umweltaktion in Australien. Archivbild
Quelle: Dan Himbrechts/AAP/dpa

Der norwegische Ölkonzern Equinor gibt nach Protesten von Umweltschützern umstrittene Offshore-Förderpläne vor Australiens Südküste auf. Der Staatskonzern ist nach BP und Chevron bereits der dritte Ölriese, der binnen weniger Jahre davon absieht, dort nach Öl zu bohren. Zur Begründung sagte Equinor, das Potenzial des Projektes sei "kommerziell nicht wettbewerbsfähig".

Das für die Bohrungen vorgesehene Gebiet, die Große Australische Bucht, ist für ihre Artenvielfalt bekannt. Auch Wale pflanzen sich dort fort.

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