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18-Jähriger verkauft falsches Gold

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Prozess in Göttingen - 18-Jähriger verkauft falsches Gold

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Wovon Alchimisten im Mittelalter träumten, ist einem jungen Mann aus Göttingen gelungen: Er machte Metall zu Gold - jedenfalls verkaufte er es so. Nun steht er vor Gericht.

Der Angeklagte steht neben seinem Verteidiger.
Der Angeklagte steht neben seinem Verteidiger.
Quelle: Swen Pförtner/dpa

Ein junger Mann hat einer Bank vergoldete Metallbarren als Massivgold verkauft - deswegen steht der Auszubildende in Göttingen vor Gericht. 2016 gelang es dem damals 18-Jährigen, der Sparkasse Göttingen in zehn Fällen Metall als Gold zu verkaufen, das er zuvor im Internet erworben hatte.

300.000 Euro kassierte er für sein Falschgold von der Bank - gezahlt hatte er dafür aber nur rund 9.900 Euro. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 21-Jährigen gewerbsmäßigen Betrug vor.

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