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Prozess um Geheimnisverrat - BND-Mitarbeiter sagt nicht aus

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Ein 45-jähriger BND-Mitarbeiter soll 2014 vertrauliche Informationen an einen CDU-Politiker weitergegeben haben. Deswegen steht er nun vor Gericht.

Ein Mitarbeiter des BND steht wegen Geheimnisverrat vor Gericht.
Ein Mitarbeiter des BND steht wegen Geheimnisverrat vor Gericht.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) hat in Berlin im Prozess um mutmaßlichen Verrat von Dienstgeheimnissen geschwiegen. Der Oberregierungsrat soll im Oktober 2014 vertrauliche Informationen an den CDU-Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter weitergegeben haben.

Die Identität von zwei Verbindungspersonen sei dadurch offenbar geworden, hieß es in der Anklage. Die Verteidiger erklärten, ihr Mandant habe "keine Angaben gemacht, die wichtige öffentliche Interessen gefährden".

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