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Prozess ums Bierkartell - Carlsberg weist Vorwürfe zurück

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Gab es Absprachen unter den deutschen Bierbrauern über höhere Preise? Das Bundeskartellamt ist sich sicher. Jetzt befasst sich ein Gericht mit dem Fall.

Carlsberg klagt gegen einen Bußgeldbescheid des Kartellamtes.
Carlsberg klagt gegen einen Bußgeldbescheid des Kartellamtes.
Quelle: Bernd Thissen/dpa

Wegen des Vorwurfs von Preisabsprachen zum Nachteil der Verbraucher hat am Oberlandesgericht Düsseldorf ein erstes Verfahren um das sogenannte Bierkartell begonnen. Die Vertreter von Carlsberg wiesen am ersten Prozesstag die Vorwürfe zurück. Das Unternehmen sei an keinen Preisabsprachen beteiligt gewesen.

Nur einen Tag vor dem Auftakt hatte die zu Dr. Oetker gehörende Radeberger-Gruppe ihren Widerspruch gegen einen millionenschweren Bußgeldbescheid des Bundeskartellamtes zurückgezogen.

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