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Puigdemont und Katalonien - Keine Wahl in Abwesenheit

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Die Wahl des Separatisten Puigdemont zum Regionalpräsidenten rückt in weite Ferne. Das Verfassungsgericht entschied: Dazu muss er aus dem Exil zurückkehren.

Carles Puigdemont in Brüssel.
Carles Puigdemont in Brüssel. Quelle: Luc Claessen/BELGA/dpa

Der Separatist Carles Puigdemont darf nicht in Abwesenheit zum Regionalpräsidenten der spanischen Region Katalonien gewählt werden. Das entschied das Verfassungsgericht in Madrid. Das Problem: Dem 55-Jährigen droht eine lange Haftstrafe. Zur Zeit hält er sich in Belgien auf.

Er müsste sich ins Parlament einschleichen. Immunität würde er bestenfalls genießen, wenn er den Abgeordneteneid abgelegt hat. Doch auch als Gewählter könnte er sein Amt ohne richterliche Genehmigung nicht antreten.

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