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Rakete bringt Teleskop ins All - eRosita-Start lief problemlos

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Das deutsche Teleskop eRosita soll die Strukturen des Alls sichtbar machen. Zweimal musste der Start wegen technischer Probleme verschoben werden. Jetzt hat alles geklappt.

Das Röntgenteleskop eRosita ist problemlos ins All gestartet.
Das Röntgenteleskop eRosita ist problemlos ins All gestartet.
Quelle: Peter Friedrich/MPE/dpa

Das deutsche Röntgenteleskop eRosita ist vom Weltraumbahnhof Baikonur ins All gestartet. Pünktlich um 14.31 Uhr MESZ hob die russische Trägerrakete mit eRosita an Bord ab. Der Start verlief ohne Zwischenfälle.

In drei Monaten soll das Teleskop sein 1,5 Millionen Kilometer entferntes Ziel erreichen. eRosita soll Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxien in bisher unerreichter Auflösung erforschen. Aus den Daten soll eine Himmelskarte entstehen, die das Universum und seine Entwicklung abbildet.

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