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Rakete könnte Berlin erreichen - Nato warnt vor russischer Rakete

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Die Nato warnt Berlin vor einer neuen russischen Rakete. Im Hintergrund geht es vor allem um den INF-Abrüstungsvertrag, den Trump aufkündigen möchte.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnt Berlin. Archivbild
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnt Berlin. Archivbild
Quelle: Francisco Seco/AP/dpa

Die neuen russischen Marschflugkörper könnten nach Angaben von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg auch Berlin erreichen. "Diese Marschflugkörper sind mobil. Sie sind schwer zu erkennen. Sie können atomar bewaffnet werden", warnte Stoltenberg in Berlin.

Russland stelle mit dem Waffensystem den INF-Abrüstungsvertrag infrage und senke die Schwelle für einen Atomkonflikt. Stoltenberg unterstützte indirekt US-Präsident Trump, der jüngst angekündigt hatte, das INF-Abkommen aufzukündigen.

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