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Bedrohtes Erfurter Werk - Ramelow appelliert an Siemens

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Der Thüringer Standort des Siemens-Konzerns könnte verkauft werden. Der Ministerpräsident des Landes will das nicht hinnehmen. Das Werk habe Zukunft, meint er.

Regierungschef Ramelow setzt sich für den Erfurter Standort ein.
Regierungschef Ramelow setzt sich für den Erfurter Standort ein. Quelle: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Nach den angekündigten Einschnitten bei Siemens erwartet Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow deutliche Bemühungen für den Erhalt des Erfurter Standortes. Er fordere die Konzernleitung auf, alles Notwendige zu tun, um die Zukunft des Generatorenwerkes zu sichern, sagte der Linken-Politiker.

Der Standort biete beste Voraussetzungen auch für alternative Geschäftsfelder, meinte Ramelow. Für das Werk stehen mehrere Optionen im Raum - unter anderem ein Verkauf.

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