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Rats-Chef Tusk beim G7-Gipfel - Mehr EU-Geld für Kampf gegen Aids

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Aids, Tuberkulose und Malaria zählen zu den tödlichsten Infektionskrankheiten der Welt. Die EU will den Kampf dagegen weiter voran treiben - auch mit mehr finanziellen Mitteln.

Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates.
Donald Tusk, Präsident des Europäischen Rates.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Die EU hat beim G7-Gipfel in Biarritz zusätzliches Geld für den weltweiten Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose in Aussicht gestellt. Geplant sei, die europäischen Mittel für den globalen Fonds zur Bekämpfung der Infektionskrankheiten um weitere 550 Millionen Euro aufzustocken, erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk.

Das wären noch einmal mehr als die 475 Millionen Euro, die aus dem EU-Haushalt für 2017 bis Ende 2019 zugesagt wurden. Aids, Tuberkulose und Malaria fordern jährlich fast drei Millionen Tote.

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