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Raumfahrtbehörde Roskosmos - Start von Raumfrachter verschoben

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Eigentlich sollte sie Nachschub auf die ISS bringen, doch wegen eines Problems konnte eine russische Sojus-Rakete nicht starten. Der Flug wurde nur verschoben.

Der Start des russischen Raumfrachters zur ISS wurde verschoben.
Der Start des russischen Raumfrachters zur ISS wurde verschoben. Quelle: Uncredited/ROSCOSMOS SPCAE AGENSY PRESS SERVICE/AP/dpa

Kurz vor der Raketenzündung hat die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos den Start eines Frachters zur Internationalen Raumstation ISS gestoppt und auf kommenden Dienstag verschoben. Die Triebwerke seien laut Roskosmos automatisch abgeschaltet worden.

Ein Grund könnte ein Problem im Steuerungssystem der Sojus-Rakete sein, meldete die Agentur Interfax. Die Rakete sollte die Transportkapsel "Progress MS-08" mit rund 2,5 Tonnen Nachschub vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur ISS bringen.

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