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Raumschiff fliegt ins All - Gerst in Baikonur gestartet

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Mit 28.000 Stundenkilometer Richtung ISS: Vier Jahre nach seiner ersten Mission ist Alexander Gerst erneut auf dem Weg ins All.

Der Astronaut Alexander Gerst winkt vor dem Besteigen der Rakete.
Der Astronaut Alexander Gerst winkt vor dem Besteigen der Rakete. Quelle: Dmitri Lovetsky/AP POOL/dpa

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist zu einer sechsmonatigen Mission auf der Internationalen Raumstation (ISS) ins All aufgebrochen. Gerst startete gemeinsam mit einem Russen und einer US-Amerikanerin mit einer Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

Bei seiner Mission "Horizons" (Horizonte) wird er zeitweise Kommandant der ISS sein - als erster Deutscher überhaupt. 2014 hatte Gerst rund sechs Monate als Bordingenieur auf der Internationalen Raumstation verbracht

Nach langer Vorbereitung ist die Sojus-Rakete aus Bajkonur mit Alexander Gerst und seinen Kollegen zur ISS-Raumstation gestartet. Die sechsmonatige „Horizons“-Expedition ist Gersts zweite Mission, bei der er ab Herbst auch das Kommando übernehmen wird.

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