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Reaktion auf US-Sanktionen - Siemens fährt Iran-Geschäft zurück

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Immer mehr Unternehmen schränken ihre geschäftlichen Tätigkeiten in Iran ein oder ziehen sich ganz zurück. Schuld sind vor allem die neuen US-Sanktionen.

Die US-Sanktionen gegen Iran beeinflussen auch Siemens. Symbolbil
Die US-Sanktionen gegen Iran beeinflussen auch Siemens. Symbolbil Quelle: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Siemens will nach dem Inkrafttreten der neuen US-Sanktionen gegen Iran seine Geschäfte in dem Land zurückfahren. Man werde die geeigneten Maßnahmen ergreifen, um die "Geschäftsaktivitäten mit den sich verändernden multilateralen Rahmenbedingungen bezüglich Iran in Einklang zu bringen", erklärte der DAX-Konzern.

Das Unternehmen werde weiter dafür sorgen, alle Exportbeschränkungen sowie alle Vorschriften "einschließlich US-amerikanischer Sekundärsanktionen" einzuhalten.

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