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Politik trauert um US-Senator - Reaktionen auf McCains Tod

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Der Tod von John McCain hat weltweit Trauer ausgelöst - ein Überblick.

US-Flaggen vor dem Kapitol wehen nach dem Tod von John McCain auf Halbmast
Trauer um John McCain: Vor dem Kapitol wehen die Flaggen auf Halbmast. Quelle: dpa

US-Präsident Donald Trump:
Trump sprach McCains Familie sein "tiefstes Mitgefühl und Respekt" aus. "Unsere Herzen und Gebete sind bei Euch", erklärte der Präsident auf Twitter.

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Ehemaliger US-Präsident Barack Obama (2009-2017):
"Uns verband trotz zahlreicher Differenzen die Treue zu etwas Höherem - die Ideale, für die ganze Generationen von Amerikanern und Einwanderern gekämpft, protestiert und Opfer gebracht haben."

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Ehemaliger US-Präsident George W. Bush (2001-2009):
McCains Parteikollege Bush würdigte ihn als "Mann tiefer Überzeugungen und Patrioten erster Güte".

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Ehemaliger US-Präsident Bill Clinton (1993-2001):
Auch Bushs demokratischer Vorgänger Clinton würdigte McCain, der als Politiker oft die Parteiinteressen im Interesse des Gemeinwohls beiseite geschoben habe.

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Ehemaliger US-Präsident George H. W. Bush (1989-1993):
Der Republikaner bezeichnete McCain als einen "Staatsdiener mit außergewöhnlichem Mut".

Ehemaliger US-Präsident Jimmy Carter (1977-1981):
"Amerikaner werden für immer für seinen heldenhaften Militärdienst und seine unerschütterliche Integrität dankbar sein."

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU):
"John McCain war geleitet von der festen Überzeugung, dass der Sinn jeglicher politischer Arbeit im Dienst für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu finden sei. Sein Tod ist ein Verlust für alle, die diese Überzeugung teilen."

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier:
"Seine kraftvolle Stimme, seine Unbestechlichkeit und sein fester Glauben an eine freiere, bessere Welt werden uns allen fehlen."

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD):
"Senator John McCain stand für ein Amerika, das ein verlässlicher und enger Partner ist, das aus Stärke Verantwortung für andere übernimmt und auch in schwierigen Momenten zu seinen Werten und Prinzipien steht."

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU):
"Ein eindrucksvoll gradliniger, tapferer und unbeugsamer Charakter. Er wird der deutsch-amerikanischen Freundschaft sehr fehlen (...) Er stand für das Amerika der Freiheit und Wahrheit, auf das viele in der Welt ihre Hoffnung setzen."

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU):
"Sein Tod ist ein schwerer Verlust für die Weltgemeinschaft", schrieb Schäuble in einem Beileidsschreiben an McCains Familie. Der Bundestag verliere in ihm "eine Stütze der deutsch-amerikanischen Beziehungen und einen Freund Deutschlands".

Kanadas Premierminister Justin Trudeau:
Es sei "eine Inspiration für Millionen" gewesen, dass McCain sein gesamtes Leben dem öffentlichen Dienst gewidmet habe.

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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu:
Netanjahu würdigte McCain als "großen amerikanischen Patrioten", dessen "Unterstützung für Israel nie ins Wanken geriet".

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg:
Stoltenberg erklärte, der US-Politiker werde als überzeugter Transatlantiker in Erinnerung bleiben.

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