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Recht greift bis zu zehn Jahre - Kein Pass für Identitätstäuscher

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Bis zu zehn Jahre nach der Einbürgerung können Deutsche ihre Staatsangehörigkeit verlieren - wenn sie eine falsche Identität vorgetäuscht haben.

Mann hält eine Einbürgerungsurkunde in der Hand. Symbolbild
Mann hält eine Einbürgerungsurkunde in der Hand. Symbolbild
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Wer über seine Herkunft gelogen hat, soll künftig bis zu zehn Jahre nach der Einbürgerung seinen deutschen Pass verlieren können. Einen entsprechenden Entwurf will das Bundesinnenministerium spätestens im Herbst vorlegen.

Damit komme die Regierung auch einem dringenden Wunsch der Länder nach, sagte Innen-Staatssekretär Helmut Teichmann. Für sogenannte Identitätstäuscher gilt bislang eine Fünf-Jahres-Frist: Wer nach diesem Zeitraum auffliegt, verliert seine deutsche Staatsangehörigkeit nicht.

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