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EU-Politiker gegen Haustierhandel

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Rechtliche Änderungen gefordert - EU-Politiker gegen Haustierhandel

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Auch Haustiere werden teilweise auf nicht legale Weise gehandelt. Dem wollen EU-Parlamentarier nun einen Riegel vorschieben.

Ein Hund steht in einem Käfig in einem Tierheim. Archivbild
Ein Hund steht in einem Käfig in einem Tierheim. Archivbild
Quelle: Henning Kaiser/dpa

Den illegalen Handel mit Haustieren in Europa wollen Abgeordnete des EU-Parlaments mit einer Reihe rechtlicher Änderungen unterbinden. Sie schlagen etwa ein System der Identifizierung und Registrierung von Hunden und Katzen vor. Nötig sei auch eine klare Verbindung zwischen dem EU-Haustier-Pass und der Haustier-Registrierung per Mikrochip, heißt es in einem Resolutionsentwurf.

Darin wird auch die EU-Kommission zum Handeln aufgefordert. Sie soll EU-weit einheitliche und durchsetzbare Regeln für die Zucht von Haustieren vorlegen.

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