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Rechtsextreme Namenslisten - Einige Betroffene informiert

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Seitdem bekannt wurde, dass das Mordopfer Lübcke auf einer rechtsextremistischen Namensliste stand, ist die Verunsicherung groß. Die Polizei informiert Betroffene nur teilweise.

Ein Demonstrant bei einer Neonazi-Demonstration. Archiv
Ein Demonstrant bei einer Neonazi-Demonstration. Archiv
Quelle: ---/dpa

Nach dem Mord an Walter Lübcke haben einige Bundesländer ihren Umgang mit von Rechtsextremen angelegten Listen geändert. Sie wollten Menschen die Verunsicherung nehmen, die befürchten auf einer dieser Liste zu stehen.

Ermittler informierten in Hessen und Thüringen Menschen, deren Namen auf einer Liste mit der Überschrift "Wir kriegen Euch alle" geführt wurden. In Sachsen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin hätten die Behörden das nicht getan.

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