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Rechtsextremismus in Dortmund - Antisemitische Äußerungen bei Demo

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Am Freitagabend ziehen Neonazis durch den Dortmunder Westen und äußern sich antisemitisch. Es gibt Kritik an der Polizei: Sie hätte die Demo stoppen sollen.

Die Polizei in Dortmund wurde stark kritisiert.
Die Polizei in Dortmund wurde stark kritisiert. Quelle: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Nach zwei Demonstrationen von Rechtsextremisten in Dortmund hat die Polizei mehrere Strafverfahren eingeleitet. Neben dem verbotenen Abbrennen von Pyrotechnik kam es zu antisemitischen Äußerungen.

Die Dortmunder Polizei reagierte auf Kritik, sie habe die Zusammenkunft der rund 175 Teilnehmer nicht verhindert und zu wenige Beamte eingesetzt. Die Polizei habe die Verpflichtung, im Rahmen des demokratischen Rechtsstaatsprinzips eine Versammlung zu ermöglichen, teilte die Behörde mit.

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