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Rechtsradikale in Parteijugend - AfD-Spitze geht auf Distanz

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Teile der Jungen Alternative werden vom Verfassungsschutz beobachtet. Die AfD-Spitze geht nun auf Distanz zur Parteijugend.

Bundeskongress der Jungen Alternative in Bottrop. Archivbild
Bundeskongress der Jungen Alternative in Bottrop. Archivbild
Quelle: Maja Hitij/dpa

Die AfD zieht in der Affäre um Rechtsradikale in ihrer Jugendorganisation die Notbremse. Der Parteivorstand erklärte, er verurteile die "menschenverachtenden Einzeläußerungen" und erwarte, dass sich die Junge Alternative (JA) "unverzüglich von diesen Mitgliedern trennt".

Im November hatte der JA-Bundesverband die Auflösung des Landesverbandes Niedersachsen wegen der Beobachtung durch den Verfassungsschutz beschlossen. Auch die JA-Verbände in Baden-Württemberg und Bremen werden beobachtet.

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