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Rechtsrock in Thüringen - Proteste von Bürgern in Apolda

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In Apolda wehren sich Bürger mit einem Volksfest und einem Gottesdienst gegen ein Rechtsrock-Konzert. Am Abend wollen dort viele Rechtsextreme zusammenkommen.

Protest in Apolda gegen ein Rechtsrock-Konzert in der Stadt.
Protest in Apolda gegen ein Rechtsrock-Konzert in der Stadt.
Quelle: Sebastian Haak/dpa-Zentralbild/dpa

Bis zu 500 Menschen haben auf dem Marktplatz im thüringischen Apolda gegen ein geplantes Rechtsrock-Konzert in der Stadt protestiert. Bei einem Gottesdienst in der Stadt war auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) anwesend.

Parallel versammelten sich der Polizei zufolge am Rande des Platzes etwa 300 Rechtsextreme. Beide Seiten wurden durch ein Polizeiaufgebot voneinander getrennt. Am Abend soll in Apolda ein Rechtsrock-Treffen fortgesetzt werden, das dort am Freitag begonnen hatte.

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