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Rechtsstreit um Pornostar - Donald Trump schaltet sich ein

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Ist Pornostar Stormy Daniels zum Schweigen verpflichtet oder kann sie über ihre angebliche Affäre mit Donald Trump reden? Der Präsident schaltet sich ein.

Stephanie Clifford 2007 in Los Angeles.
Stephanie Clifford 2007 in Los Angeles.
Quelle: Matt Sayles/Sayles/dpa

Donald Trump hat sich nun erstmals selber in den Rechtsstreit um Pornostar Stephanie Clifford eingeschaltet. Ein neuer Anwalt reichte bei Gericht einen Antrag ein: Der Fall soll im Schlichtungsverfahren hinter verschlossenen Türen verhandelt werden.

Clifford behauptet, 2006 eine Affäre mit Trump gehabt zu haben. Trumps Anwalt zahlte 130.000 Dollar und sie sollte schweigen. Clifford will aber reden und argumentiert, dass die Vereinbarung nicht gültig sei. Zur Klärung zog sie vor Gericht.

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