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Referendum in Ecuador - Präsidentschaft wird begrenzt

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Die Bürger Ecuadors wollen keine unbegrenzte Wiederwahl für ihren Präsidenten. Damit ist eine erneute Wahl des ehemaligen Präsidenten Correa nicht möglich.

Ecuadors Präsident Lenin Moreno in einem Wahllokal.
Ecuadors Präsident Lenin Moreno in einem Wahllokal. Quelle: Dolores Ochoa/AP/dpa

Bei einem Referendum in Ecuador zeichnet sich eine Mehrheit für die Abschaffung einer Regelung ab, die Präsidenten eine unbegrenzte Wiederwahl erlaubt. Nach der Auszählung von 22 Prozent der Urnen entschieden sich 65,39 Prozent der Wähler für ein Ende der Regel.

Nur 34,61 Prozent wollten die unter Präsident Rafael Correa eingeführte Verfassungsänderung beibehalten, wie die Wahlkommission mitteilte. Das Referendum war auf Initiative von Präsident Lenin Moreno abgehalten worden.

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