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Regeln für Digital-Riesen - EU uneins über Besteuerung

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Digitalkonzerne machen in Europa riesige Geschäfte, zahlen mangels physischer Präsenz aber wenig Steuern. Bei den EU-Finanzministern herrscht Uneinigkeit.

EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici.
EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici.
Quelle: Valentina Petrova/AP/dpa

Im Kreis der EU-Finanzminister herrscht Uneinigkeit über die Einführung härterer Steuerregeln für Digitalkonzerne wie Facebook und Google. "Es gibt viele verschiedene Ansichten", sagte EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici nach einem Treffen der EU-Ressortchefs in Sofia.

"Manche Länder wollen keine kurzfristige Entscheidung", meinte Bulgariens Finanzminister Wladislaw Goranow. In Steuerfragen müssen die EU-Staaten einstimmig entscheiden, Beschlüsse gelten daher als besonders schwierig.

Die Digitalsteuer soll Internetriesen härter besteuern. Die EU-Finanzminister sind sich allerdings uneins darüber, ob und wie diese Steuer umgesetzt werden soll.

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