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Regierung könnte profitieren - FDP kritisiert Porto-Erhöhung

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Wer einen Brief verschickt, muss künftig mehr Porto zahlen. Davon könnte auch die Regierung profitieren. Das wiederum sorgt für Kritik.

Die Pläne für eine Porto-Erhöhung stoßen weiter auf Kritik.
Die Pläne für eine Porto-Erhöhung stoßen weiter auf Kritik.
Quelle: Monika Skolimowska/ZB/dpa

Die Pläne für eine kräftige Porto-Erhöhung für Briefe der Deutschen Post stoßen weiter auf Kritik. Reinhard Houben (FDP) warf der Regierung eine "Selbstbedienungsmentalität" vor, weil sie eine Verordnung zu Gunsten der Post verändern und so die Porto-Einnahmen hoch treiben wolle.

Der Bund hält über die Förderbank KfW gut ein Fünftel am Grundkapital der Post und ist größter Anteilseigner. Er könnte also finanziell profitieren, wenn die Post wegen höherer Porto-Einnahmen mehr Gewinn macht.

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