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Regierung sagt Gespräche ab - Brexit-Krise in Großbritannien

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Premierminister Johnson steuert auf einen ungeordneten EU-Austritt Großbritanniens zu - auch gegen den Willen von Teilen seiner Partei.

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien.
Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien.
Quelle: Jeremy Selwyn/Evening Standard/PA Wire/dpa

Kurz vor der Rückkehr des britischen Parlaments aus den Sommerferien hat Premierminister Boris Johnson ein für Montag geplantes Treffen mit Gegnern seines Brexit-Kurses aus den eigenen Reihen abgesagt. Damit stehen die Zeichen in London klar auf Sturm: Wenn das Parlament am Dienstag erstmals wieder zusammentritt, wird mit einer heftigen Auseinandersetzung gerechnet.

Johnson will sein Land notfalls auch ohne Abkommen am 31. Oktober aus der EU führen. Die Opposition und einige Konservative wollen das verhindern.

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