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Regierungsbildung in Belgien - Sozialist Magnette sondiert weiter

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Die Parlamentswahl in Belgien liegt mittlerweile ein halbes Jahr zurück. Eine Regierung konnten die Verantwortlichen aber noch nicht bilden. Nun hat der König eine Frist gesetzt.

Paul Magnette sitzt auf einer Pressekonferenz. Archivbild
Paul Magnette sitzt auf einer Pressekonferenz. Archivbild
Quelle: Thierry Roge/BELGA/dpa

Sechs Monate nach der Parlamentswahl ist in Belgien immer noch keine Regierung in Sicht. Der Sozialist Paul Magnette bekam nach einem Gespräch mit König Philippe noch Zeit bis zum 25. November, um Koalitionsmöglichkeiten auszuloten.

Magnette hatte am 5. November die Aufgabe übernommen, an der bereits mehrere Parteipolitiker gescheitert waren. Nach der Wahl im Mai war eine extrem komplizierte Regierungsbildung absehbar. Extremisten wurden gestärkt, traditionelle Parteien fuhren Verluste ein.

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