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Regierungsbildung in Italien - Di Maio sieht Finanzlobby schuldig

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Wer hat Schuld am Scheitern der Regierungsbildung in Italien? Der Sterne-Chef macht - neben dem Präsidenten - einen weiteren Schuldigen aus.

Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio. Archivbild
Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio. Archivbild Quelle: Ettore Ferrari/ANSA/AP/dpa

Der Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, macht den Staatspräsidenten und die "Finanzlobby" für das Scheitern der Regierungsbildung verantwortlich. Die Entscheidung des Präsidenten Sergio Mattarella, den Finanzminister abzulehnen, sei nicht nachzuvollziehen, schrieb Di Maio auf Facebook.

"Wir hatten eine Regierungsmannschaft, (...) und uns wurde Nein gesagt, (...) weil Ratingagenturen in ganz Europa in Sorge wegen eines Mannes waren, der den Finanzminister machen sollte", so Di Maio.

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