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Regierungsbildung in Italien - Keine Einigung in erster Runde

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Die Suche nach einer neuen Regierung in Italien geht weiter. Die erste Runde der Gespräche brachte keine Ergebnisse.

Mattarella (vorne), kündigt ein Treffen für nächste Woche an.
Mattarella (vorne), kündigt ein Treffen für nächste Woche an. Quelle: Alessandra Tarantino/AP/dpa

Die erste Runde der Regierungsgespräche in Italien ist ohne Ergebnis beendet worden. Staatspräsident Sergio Mattarella kündigte nach einem Treffen mit allen Parteien in Rom für nächste Woche eine zweite Runde der Konsultationen an.

Bei der Wahl vor einem Monat hatte keine Partei eine regierungsfähige Mehrheit bekommen. Sowohl die rechtspopulistische Lega als auch die Fünf-Sterne-Protestpartei haben nach einem starken Gewinn ihren Machtanspruch klar gemacht.

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