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Präsident beauftragt Ennahda

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Regierungsbildung in Tunesien - Präsident beauftragt Ennahda

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Die islamisch-konservative Partei Ennahda ist in Tunesien stärkste Kraft geworden. Für eine neue Regierung darf und muss sie sich nun auf Partnersuche begeben.

Kais Saied ist Präsident von Tunesien. Archivbild
Kais Saied ist Präsident von Tunesien. Archivbild
Quelle: Khaled Nasraoui/dpa

Rund sechs Wochen nach der Parlamentswahl hat Tunesiens neuer Präsident Kais Saied die islamisch-konservative Ennahda mit der Regierungsbildung beauftragt. Laut Präsidialamt, übergab der Präsident dem früheren Staatssekretär Habib Jemli einen schriftlichen Auftrag zur Bildung eines neuen Kabinetts.

Die Ennahda hatte bei der Wahl Anfang Oktober trotz massiver Verluste die meisten Stimmen bekommen, verfügt damit aber nicht über eine Mehrheit. Jemli muss jetzt mit den anderen Parteien über ein Regierungsbündnis verhandeln.

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