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Regierungsbildung - Katalonien verschiebt Debatte

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Die Regierungsbildung in der spanischen Region Katalonien muss verschoben werden. Der Präsidentschaftskandidat ist inhaftiert.

Jordi Sánchez sitzt in Untersuchungshaft.
Jordi Sánchez sitzt in Untersuchungshaft. Quelle: Ana Lazaro/dpa

Das Parlament der spanischen Konfliktregion Katalonien hat die für Montag geplante Sitzung zur Bildung einer neuen Regierung verschoben. Die Entscheidung sei von Parlamentspräsident Roger Torrent getroffen worden, teilte das von den Separatisten beherrschte Parlament mit.

Zuvor war ein Antrag des Präsidentschaftskandidaten Jordi Sanchez auf vorübergehende Entlassung aus der Untersuchungshaft abgelehnt worden. Torrent werde deshalb vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen.

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