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Regierungsgespräche in Berlin - SPD will sich Zeit lassen

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Mehr als zwei Stunden haben die Spitzen von Union und SPD bei Präsident Steinmeier beraten. Doch eine schnelle Regierungsbildung wird es nicht geben.

SPD-Vize Olaf Scholz hat sich Ratschläge zum Umgang seiner Partei mit der schwierigen Regierungsbildung verbeten. Jetzt müsse die Situation „gelassen und mit kühlem Kopf“ besprochen werden. Dafür dürfe sich die Partei auch die notwendige Zeit nehmen.

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SPD-Vize Olaf Scholz verlangt Zeit für Koalitionsgespräche.
SPD-Vize Olaf Scholz verlangt Zeit für Koalitionsgespräche. Quelle: Georg Wendt/dpa

Die SPD will sich nicht zu Koalitionsgesprächen drängen lassen. Deutschland habe eine geschäftsführende Regierung, sagte SPD-Vize Olaf Scholz in der ZDF-Talkshow "Maybrit Illner". "Die Frage, was zu tun ist, kann deshalb auch sehr sorgfältig hin und her gewogen werden."

Da das Wählervotum bei der Bundestagswahl keine Regierungsbeteiligung der SPD mehr vorgesehen habe, müsse die Situation "gelassen und mit kühlem Kopf" besprochen werden, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister.

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