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Regierungskrise in Kenia - Opposition inszeniert "Amtseid"

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Die politische Krise in Kenia nimmt kein Ende. Nach zwei umstrittenen Wahlen lässt sich nun Oppositionsführer Odinga zum "Präsidenten der Menschen" ernennen.

«Vereidigung» von Oppositionsführer Raila Odinga.
Die "Vereidigung" von Oppositionsführer Raila Odinga. Quelle: Ben Curtis/AP/dpa

Nach zwei umstrittenen Präsidentenwahlen in Kenia hat sich Oppositionsführer Raila Odinga als "Präsident der Menschen" vereidigen lassen. Odinga legte in Nairobi einen Eid ab. Prompt erklärten die Behörden Odingas Bewegung zur kriminellen Gruppe.

Die Lage ist angespannt. Die erste Präsidentenwahl, aus der Amtsinhaber Uhuru Kenyatta als Sieger hervorging, wurde annulliert. Die zweite Wahl gewann Kenyatta mit 98 Prozent, die Beteiligung lag bei 40 Prozent. Die Opposition lehnt die Wahl ab.

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