Kurz strebt Neuwahl an

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Regierungskrise in Österreich - Kurz strebt Neuwahl an

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Österreichs Vizekanzler Strache hat Konsequenzen aus der Affäre um ein brisantes Video gezogen. Doch sein Rücktritt kann die Koalition nicht retten: Kanzler Kurz will Neuwahlen.

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz setzt auf Neuwahlen. "Genug ist genug", kommentierte er die Skandal-Video-Affäre seines bisherigen Vizes. Sehen Sie hier das ganze Statement.

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7 min
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Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Koalition mit der rechtspopulistischen FPÖ aufgekündigt. Er habe dem Bundespräsidenten vorgeschlagen, "vorgezogene Wahlen in Österreich durchzuführen - und zwar zum schnellstmöglichen Zeitpunkt", sagte Kurz.

Auslöser der Regierungskrise ist ein Video, das zeigt, wie FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache einer vermeintlichen russischen Oligarchin 2017 öffentliche Aufträge und Aussicht gestellt hatte, wenn sie der rechtspopulistischen FPÖ zum Wahlerfolg verhelfe.

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