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Regionalwahl in Spanien - Andalusien: Erfolge für rechtsradikale Vox

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In den vergangenen Jahrzehnten hatten extrem rechte Parteien in Spanien politisch kaum eine Rolle gespielt. Das ändert sich.

Andalusiens Regionalpräsidentin Susana Díaz. Archivbild
Andalusiens Regionalpräsidentin Susana Díaz. Archivbild
Quelle: Julio Munoz/EFE/dpa

Bei der Regionalwahl im spanischen Andalusien ist die rechtsradikale Partei Vox neu ins Parlament eingezogen. Die Sozialisten von Ministerpräsident Pedro Sanchez erlitten in ihrer Hochburg ein Wahldebakel.

Nach Auszählung von mehr als 99 Prozent der Stimmen kam Vox auf knapp elf Prozent und hat damit 12 von 109 Mandaten. Die Sozialisten mit Regionalpräsidentin Susana Diaz an der Spitze fielen mit 27,9 Prozent der Stimmen von 47 auf 33 Sitze zurück. Ob Diaz weiterregieren kann, ist fraglich.

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